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Wertebildung im Fußballverein - Die Jugendabteilung des FC Iserlohn 46/49 geht neue Wege TOP NEWS

Als größter und erfolgreichster Verein in der Region ist sich der FC Iserlohn 46/49 bei allem Streben nach Erfolg der sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Der Verein will daher nicht nur die Freude am Fußballspielen und die Technik vermitteln, sondern auch den fairen und respektvollen Umgang mit Mitspielern, gegnerischen Mannschaften, Trainern, Schiedsrichtern, kurzum mit dem gesamten Umfeld.

Denn: Kinder und Jugendliche werden heute viel zu oft mit verbaler und auch körperlicher Gewalt konfrontiert. Medien und Netzwerke sind voll davon. Von dieser Entwicklung sind die Fußballplätze leider nicht ausgenommen. Es fehlt an Respekt, Toleranz, Empathie. Werte, die ein verträgliches Zusammenleben erst ermöglichen, werden nicht oder nur unzureichend vermittelt.

Die Jugendleitung hat daher gerne das Angebot der Bertelsmann-Stiftung aufgegriffen, gemeinsam mit dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) in der Sportschule Kaiserau das Projekt „TeamUp“ durchzuführen. Denn genau bei der Vermittlung von Werten setzt „TeamUp!“ an.

Mit dem Lehrgang werden Jugendleiter und Trainer für die Wertebildung im Jugendfußball qualifiziert Sie lernen, wie sie bei den jungen Spielerinnen und Spielern Respekt, Teamgeist und Fairness bewusst fördern und Wertebildung im Verein umsetzen können. Das Besondere an TeamUp! ist die Kombination von intensiven Präsenzmodulen und begleiteten Praxisphasen.

Für die Jugendabteilung des FC Iserlohn 46/49 sind Ende September die stellvertretende Jugendleiterin Birgit Huff sowie der Trainer der U17 Westfalenliga-Mannschaft Sascha Clever mit dem 1. Modul in dieses spannende Projekt eingestiegen. An drei Wochenenden von September bis Dezember werden sie sich mit ihren eigenen Werten und denen des Vereins auseinander. Zugleich erhalten sie praktisches Handwerkszeug, um Wertebildung im Trainings- und Vereinsalltag umzusetzen und in der Jugendarbeit zu verankern. Im Mittelpunkt stehen dabei Übungen für Teamentwicklung und Konfliktbearbeitung. Das Gelernte soll dann direkt in zwei mehrwöchigen Praxisphasen im Verein mit den Jugendmannschaften umgesetzt werden. Dabei werden sie von einem erfahrenen Lehrteam begleitet. Der FC Iserlohn 46/49 will mit diesem eingeschlagenen Weg dazu beitragen, Kindern und Jugendlichen eine Orientierungshilfe zu geben und damit auch über die sportliche Förderung hinaus für Eltern und Spieler attraktiv zu sein.

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